Carports als Alternative zur Garage
Nicht jeder kann es sich leisten eine Garage zu bauen, oft muss hier mit Carports als Alternative Vorlieb genommen werden. Doch auch die Carports haben ihre vielen Vorteile. Zum Beispiel ist es durchaus möglich, die Carports auch anderweitig zu nutzen.
Nicht selten wird er schlicht und einfach zweckentfremdet, indem dort so manche Gartengeräte ihren Parkplatz finden. Wenn man nicht weiß, wohin der Rasenmäher während seiner Mähpausen abgestellt werden soll, schiebt man ihn einfach in die Carports. Dort ist er sicher von Wind und Wetter geschützt bis er wieder rausgeschoben wird, und sein nächster Einsatz bevor steht.
Auch die Gartenmöbel sind dort bestens aufgehoben. Zwar sollten sie über den Winter nicht in Carports abgestellt werden, da der Kunststoff aufgrund der Kälte brüchig werden könnte, aber dennoch für die Zeit kurzer Abwesenheit oder einer längeren Regenperiode sind Carports auch für Gartenmöbel eine gute Unterstellmöglichkeit.
Doch, nicht zu vergessen, werden Carports hauptsächlich für Autos gemacht. Und auch hier gibt sich so mancher Vorteil gegenüber einer gemauerten Garage. Zum Einen ist natürlich zu erwähnen, dass er als Bausatz in vielen Baumärkten zu erhalten ist. Zum Anderen braucht man für die Carports keinerlei Baugenehmigung von der Gemeinde oder Stadtverwaltung. Die Carports können gut vor der Garage aufgestellt werden und blockieren die Zufahrt zur Garage nicht.
Carports sind – abschließend betrachtet – gute Multifunktionsdinge, die auch, wenn man das zweite Auto verkauft hat, nicht sinnlos rumstehen und kaum noch Verwendung finden. Notfalls findet sich in den Carports sicher auch genügend Platz für die nächste Grillfeier, die im Platzregen zu ertrinken droht.
